19.09.17 

Spatenstich im Windpark

Heute war der Spatenstich für 7 weitere Kraftwerke im Winpark Kreuzstetten. Der bestehende Windpark Kreuzstetten produziert Jahr für Jahr eine Strommenge, die den Bedarf von 20.000 Haushalten übersteigt. Nun beginnen die Bauarbeiten für die Erweiterung des Windparks. Sie schließen Lücken und runden den Windpark ab. Sechs neue Anlagen entstehen auf dem Gebiet der Gemeinde Kreuzstetten. Ein Windkraftwerk wird in der Marktgemeinde Großrußbach errichtet.


Beim Spatenstich im Windpark Kreuzstetten: Andrea Rössler, Bgm. Josef Zimmermann, Martin Steininger, Klaus Rammerstorfer (Leiter Projektentwicklung), Bgm. Adolf Viktorik, Markus Winter und Projektleiterin Katharina Wiesinger

Strom für 15.000 Haushalte
„In einem durchschnittlichen Windjahr werden die sieben neuen Anlagen rund 63 Mio. Kilowattstunden sauberen Strom produzieren. Das entspricht dem Jahresverbrauch von mehr als 15.000 Privathaushalten“, erläutert Vorstand Martin Steininger, der binnen einem Jahr die sieben Anlagen in Betrieb nehmen will. Den Ausbau der Ökostromerzeugung sieht er als notwendige Säule zur Eindämmung des Klimawandels: „Heute können wir noch etwas gegen den Klimawandel tun. In einigen Jahrzehnten wird es zu spät sein. Erschütternd ist, dass fast alle politischen Parteien im aktuellen Wahlkampf ihren Wählern diese unangenehme Wahrheit  vorenthalten…“.

Spatenstich und Baubeginn                                         
Den Spatenstich im Windpark Kreuzstetten setzte die Geschäftsleitung der Windkraft Simonsfeld, bestehend aus Vorstand Martin Steininger, Technikleiter Markus Winter und Verwaltungsleiterin Andrea Rössler gemeinsam mit den beiden Bürgermeistern der Standortgemeinden, Adolf Viktorik aus Kreuzstetten und Josef Zimmermann aus Großrußbach.    

„Mit dem Spatenstich beginnen wir die Errichtung der Wege und der Stellflächen für die Kräne “, erläutert Vorstand Martin Steininger.  Die Erdarbeiten werden noch heuer weitgehend abgeschlossen. Ab März 2018 entstehen Fundamente und Betontürme. Spannend wird es ab Juni, wenn die ersten Großkomponenten in Sondertransporten angeliefert werden. Die ersten Anlagen des Typs SENVION 3.2M114 mit 3,2 MW Nennleistung werden noch im Juni installiert. Bis Ende 2018  werden die neuen Windkraftwerke bereits sauberen Strom in die Leitungsnetze liefern.

5.09.17 

Baubeginn im Windpark Kreuzstetten

Die Gegend zwischen Großrußbach, Ladendorf und Kreuzstetten gehört zu den windstärksten Regionen des Weinviertels. Die Windkraft Simonsfeld betreibt schon seit mehr als 15 Jahren hier Windkraftwerke: 7 Anlagen in Hipples und 13 in Kreuzstetten. Sie produzieren eine Strommenge, die den Bedarf von 20.000 Haushalten übersteigt. Im September beginnen nun die Bauarbeiten für die Erweiterung des Windparks Kreuzstetten um sieben neue Anlagen. Sie schließen Lücken und runden den Windpark ab.


Der Windpark Kreuzstetten besteht derzeit aus 13 Windkraftanlagen, bis Mitte 2018 sollen weitere sieben Anlagen installiert werden

Wegebau beginnt im September
Anfang September werden neue Wege und Stellflächen für Kräne errichtet. Ab März 2018 entstehen Fundamente und Betontürme. Spannend wird es ab Juni, wenn die ersten Großkomponenten in Sondertransporten angeliefert werden. Die ersten Anlagen des Typs SENVION 3.2M114 mit 3,2 MW Nennleistung werden ebenfalls im Juni installiert sein.

Sechs Anlagen entstehen auf dem Gebiet der Gemeinde Kreuzstetten. Ein Windkraftwerk wird in der Marktgemeinde Großrußbach errichtet. In einem durchschnittlichen Windjahr werden die sieben neuen Anlagen rund 63 Mio. Kilowattstunden sauberen Strom produzieren. Das entspricht dem Jahresverbrauch von mehr als 15.000 österreichischen Privathaushalten. 

Hipples: Zwei neue ersetzen sieben alte Windkraftwerke
Kommendes Jahr werden die Baumaschinen auch im Windpark Hippes auffahren: die sieben bestehenden Windkraftwerke werden abgebaut. Die Fundamente der sieben Anlagen werden zur Gänze entfernt. Zwei moderne Kraftwerke des Typs SENVION MM100 mit 100 Meter hohen Türmen und rund 50 Meter langen Rotorblättern werden sie ersetzen und  um 2 Millionen Kilowattstunden mehr Strom produzieren als die sieben alten Anlagen.

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